Umbau und Modernisierung Verkehrsstation – Berlin Ostkreuz

Überdachter Bahnsteig mit Uhr und Aufzug nach der Modernisierung

Fachbereich: Technische Ausrüstung

Auftraggeber: Spitzke SE, Unternehmensbereich Elektrotechnik im Auftrag der DB InfraGO AG

Im Rahmen des seit 2006 laufenden Umbaus der Verkehrsstation Berlin Ostkreuz wurde in zahlreichen Bauphasen die Technische Ausrüstung modernisiert. Im Fokus standen die Integration und Anpassung sicherheits‑, energie‑ und betriebskritischer Anlagen innerhalb einer hochfrequentierten Verkehrsstation.

Projektbeschreibung

Der seit 2006 laufende Umbau der Verkehrsstation Berlin Ostkreuz umfasst nicht nur bauliche Veränderungen, sondern auch eine umfassende Modernisierung der technischen Infrastruktur.

Dazu gehören neben den sichtbaren Anlagen wie

  • Bahnsteig- und Dienstweg-Beleuchtung
  • Zuganzeigern und Voranzeigern
  • Beschallungsanlagen
  • Videoanlagen (Safety und Security)

auch vielfältige, nicht sichtbare Anlagen wie

  • Trafostationen
  • Energieverteilungen
  • Weichenheizungen
  • Brandmeldeanlagen
  • Fernmeldekabelanlagen (im Bahnhof und an der Strecke)

Von 2011 bis 2026 wurde durch uns über viele Bauphasen hinweg die Technische Ausrüstung der Station und der benachbarten Anlagen geplant und angepasst.

Damit ist die Station Berlin Ostkreuz wieder „fit“ für täglich über 250.000 Reisende und die jährlich rund 735.000 Zughalte.

Beteiligte Gesellschaften der BUNG Unternehmensgruppe

Erbrachte Leistungen

Planung

  • Technische Ausrüstung Lph 1, 3, 5

Weitere Projekte im Fachbereich Technische Ausrüstung

Luftbild des Hamburger Stadtgebiets mit dem eingehausten Abschnitt der A 7

A 7 Hamburg-Altona und -Stellingen

Für den Abschnitt vom Autobahndreieck HH-Nordwest über Stellingen und Altona bis zum Elbtunnel wurde die Erweiterung der innerstädtischen A 7 einschließlich mehrerer Anschlussstellen geplant. Gegenstand der Planung waren die 6- bis 8-streifige Erweiterung der A 7, die Anpassung der Anschlussstellen und die Ertüchtigung mehrerer Knotenpunkte.

Modell der beiden Röhren des Tunnels Hölzern mit gelb markiertem Lichtraum

A 81 Tunnel Hölzern

Der Tunnel Hölzern besteht aus zwei zweistreifigen Röhren und wurde 1973 in Betrieb genommen. Im Zuge der Instandsetzung werden die Tunnelröhren aufgeweitet, neue Fluchtwege und Entwässerungsanlagen hergestellt sowie die Betriebs- und Verkehrstechnik an aktuelle Sicherheitsstandards angepasst.

Blick durch den fertigen Tunnel Kriegsstraße mit Fahrbahnmarkierung

Tunnel Kriegsstraße – Karlsruhe

Kombi-Lösung Karlsruhe im Zuge der B 10. Der Tunnel Kriegsstraße im Richtungsverkehr schafft eine unterirdische Entlastung der Hauptverkehrsachse Kriegsstraße. Das Projekt umfasst den Neubau in offener Bauweise, Rampen und Trogstrecken sowie die Integration der Straßenbahnlinien über Hilfsbrücken.

Alle Projekte im Fachbereich Technische Ausrüstung