Beseitigung zweier Bahnübergänge – Meerbusch‑Osterath

Visualisierung der neuen Verkehrsführung in Meerbusch-Osterath mit Kreisverkehr
© Visualisierung Stadt Meerbusch

Fachbereiche: Ingenieurbau, Verkehrsanlagen

Auftraggeber: Straßen-NRW

Für die Beseitigung zweier Bahnübergänge in Meerbusch-Osterath wurden umfangreiche Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke geplant. Im Mittelpunkt stand die Entwicklung einer leistungsfähigen, sicheren und barrierefreien Verkehrsinfrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer.

Projektbeschreibung

Im Zuge der Beseitigung zweier Bahnübergänge in Meerbusch‑Osterath wurde ein umfangreiches Ingenieurbaukonzept zur höhenfreien Führung von Straße, Schiene und Fußgängerverkehr realisiert. Zentrales Bauwerk ist ein ca. 430 m langes Trogbauwerk als Grundwasserwanne mit einer lichten Weite von über 9 m und einer Fläche von etwa 5.725 m². Ergänzend wurden Stützwände mit einer Gesamtlänge von ca. 520 m, ein zweigeschossiges Pumpwerk, ein Regenrückhaltebecken, 3 Fußgängerstege sowie ein Stauraumkanal mit einer Länge von rund 100 m ausgeführt.

Beteiligte Gesellschaften der BUNG Unternehmensgruppe

Erbrachte Leistungen

Planung

  • Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 3-7
  • Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 3-7
  • Tragwerksplanung Lph 3-6
  • Verkehrskonzepte während der Bauzeit

Weitere Projekte im Fachbereich Ingenieurbau

Visualisierung des Portalbauwerks am Erzgebirgstunnel
Modellierung durch ILF, iC Consulenten, BUNG

Neubaustrecke Dresden-Prag Erzgebirgstunnel

Längster Eisenbahntunnel Deutschlands: Die Neubaustrecke (NBS) Dresden–Prag mit dem rund 30 km langen Erzgebirgstunnel ist eines der bedeutendsten grenzüberschreitenden Bahnprojekte Europas. Ziel ist die Verringerung der Reisezeit Dresden-Prag von bisher 2 bis 2,5 Stunden auf ca. 1 Stunde.

Visualisierung des Autobahnkreuzes Duisburg aus der Vogelperspektive

A 59 - Duisburg

Der sechsstreifige Ausbau der A 59 zwischen dem Autobahnkreuz Duisburg und der Anschlussstelle Duisburg-Marxloh zählt zu den derzeit größten Straßenbauprojekten in Nordrhein-Westfalen. Der rund 6,7 km lange Abschnitt gehört mit Verkehrsbelastungen von bis zu 130.000 Fahrzeugen pro Tag zu den am stärksten frequentierten Autobahnabschnitten im Ruhrgebiet und verläuft durch dicht bebaute innerstädtische Räume.

Luftbild des Hamburger Stadtgebiets mit dem eingehausten Abschnitt der A 7

A 7 Hamburg-Altona und -Stellingen

Für den Abschnitt vom Autobahndreieck HH-Nordwest über Stellingen und Altona bis zum Elbtunnel wurde die Erweiterung der innerstädtischen A 7 einschließlich mehrerer Anschlussstellen geplant. Gegenstand der Planung waren die 6- bis 8-streifige Erweiterung der A 7, die Anpassung der Anschlussstellen und die Ertüchtigung mehrerer Knotenpunkte.

Alle Projekte im Fachbereich Ingenieurbau