A 7 im Zuge der K 20 / K 30 – Hamburg

Luftbild der A 7 neben dem Containerbahnhof im Hamburger Hafen

Auftraggeber: DEGES GmbH

INGE: BUNG, Bechert, GRASSL

Im Stadtgebiet Hamburg wurde die A 7 südlich des Elbtunnels auf acht Fahrstreifen erweitert. Zentrale Maßnahmen waren Planungen zur Verbreiterung der Hochstraße Elbmarsch (K 20) - der längsten Straßenbrücke Deutschlands - sowie der Neubau der Tunnelrampe (K 30) als Verbindung zum Elbtunnel.

Projektbeschreibung

A7 Hamburg, 8-streifige Erweiterung südl. des Elbtunnels – K 30 und K 20

Die Autobahn A7 ist eine bedeutende Hauptverkehrsachse im nationalen und internationalen europäischen Verkehrsnetz. Im norddeutschen Raum stellt sie neben der A1 eine der wichtigsten Nord-Süd-Fernstraßenverbindungen dar. Um die Leistungsfähigkeit der Autobahn A7 zu erhalten bzw. an die zu erwartenden Verkehrsbelastungen anzupassen, war eine 6 bzw. 8-streifige Erweiterung innerhalb der Stadtgrenzen der Freien und Hansestadt Hamburg geplant.

Neben den Verkehrsanlagen wurden auch die Entwässerungsanlagen der Autobahn erneuert und neue Regenwasserbehandlungsanlagen vorgesehen.

Beteiligte Gesellschaften der BUNG Unternehmensgruppe

Erbrachte Leistungen

Beratung

  • BIM-Beratung

Planung

  • Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 1-6, 8-9
  • Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 1-6, 8-9
  • Technische Ausrüstung Lph 6, 8-9
  • Verkehrskonzepte während der Bauzeit

Überwachung

  • Örtliche Bauüberwachung

Steuerung & Bauherrenvertretung

  • Projektleitung (K 30)